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Austellung

Süddeutsche Zeitung 25./26.4.2009

Aus dem Artikel "Zen mit Blick auf die Kampenwand":

"Je nach Farbmischung, ist die Tusche mal duftig, mal kohleschwarz aufgetragen. Unregelmäßigkeiten im Pinselduktus lassen Szenen lebendig wirken. (...) in dem Bild "Der Radfahrer" wird die Straße mit einem hellgrauen Pinselstrich angedeutet, als sei sie ein im Wind flatterndes Band, auf dem der Radfahrer durch die Luft balanciert. (...)

Ilka Schneiders Bilder sind exemplarisch für chinesische Malerei- für das Fehlen rechter Winkel, die Beschränkung auf wenige formale und erzählende Elemente und auf das Spiel mit bizarren Formen, die dem Gott des Bambus huldigen."

Rita Baedeker, SZ 25./26.4.2009

Münchener Merkur 24.4.2009

Zwischen Geistern und Gigabytes

Reise-Inspirationen Dezember 2010

das neue China März 2009

Podcast SWR2 Literatur September 2008

BPW Journal März 2008

Asienkurier Juli 2008

Aus dem Artikel "Aus herkömmlichem Kulturkreis heraustreten":

Es genügen wenige Striche, um ein kleines Meisterwerk zu schaffen. Der "Rauch" von Ilka Schneider ist so eines. (...)

In ihren Werken führt die Malerin Ilka Schneider zum einen die Tradition der chinesischen und japanischen Tuschemalerei fort und zeigt klassische Motive (...), die durch ihre Zartheit bestechen. Schneider zeigt Momentaufnahmen, und daher wirken die Bilder nicht starr. Dass sie aus einem westlichen Kulturkreis stammt, kann und will die Künstlerin nicht verleugnen. So entstehen Arbeiten mit eigenem Inhalt und Formensprache. Durch die Technik und ihr Können (...) werden die "westlichen" Bilder zu etwas Besonderem.

Bernadette Heimann, MM 24.4.2009

Die verborgenen Talente der Blumen
Podcast SWR2 Literatur April 2012
das neue China März 2012